Portugal – Douro

Portugal

Douro

Seele mit Tiefgang, so ließe es sich nennen, dieses Unbeschreibliche, was auf Portugiesisch »Saudade« heißt. Es ist Wurzel und Essenz eines Lebensgefühls, eine melancholisch-liebevolle Huldigung des Gestrigen und zukünftig Vergangenen, die wichtigste Zutat für so vieles hier am westlichen Ende Europas: den Fado, den Wein, die majestätischen Burgen und Kathedralen und für die unaufgeregte Herzlichkeit der Bewohnerinnen und Bewohner.

Wo Portugal seinen Namen herhat, ist für dich genau der richtige Ort, um die Entdeckerseele zu erkunden. Dein Flug von Frankfurt nach Porto ist kaum mehr als ein Katzensprung, besonders im Vergleich zu den weltverändernden Expeditionen, die hier ihren Anfang nahmen. Auf den ersten Blick ist alles nur Fassade. Und zwar eine knallbunte.
Diese ersten Eindrücke verarbeitest du am besten ganz in Ruhe bei einer kleinen Kaffeepause oder einem dieser berühmten Blätterteigtörtchen. Falls du dir dafür das mondäne Café Majestic in der Rua de Santa Catarina aussuchst, pass um Himmels willen auf, dass du hier nicht aus Versehen anfängst, ein Buch zu schreiben – so wie J. K. Rowling. Glaube nicht, dass ihr bei über viertausend Seiten Harry Potter noch Zeit blieb, um treppauf, treppab durch die verschlungenen Gässchen des Ribeira-Viertels zu spazieren, den prunkvollen Börsenpalast und die Markthalle zu bestaunen oder sich gar in einer Portweinkellerei bewirten zu lassen. Saúde!

Vermutlich würdest du sogar am nächsten Morgen die Abfahrt ins Douro-Tal verpassen, was nun wirklich ein Jammer wäre. Hier wird seit 250 Jahren Wein gemacht, getrunken und gelebt, und zwar inmitten einer Kulisse von fast schon unanständiger Schönheit. Auf dem Familienweingut Quinta da Aveleda wandelst du in einem verwunschenen Zaubergarten mit efeubewachsenen Bauwerken, einem aus Felsstein gemauerten Turm für Ziegen, während ein Pfau still und vornehm den auf dem Teich dahingleitenden Schwänen zusieht. Kurzum: Harmonie, wohin du blickst und schmeckst. Und das bleibt auch so, wenn du auf einem Rabelo – einer schlanke Holzbarke zum Weinfasstransport – auf dem Rio Douro weiter flussaufwärts schipperst. Deine Augen werden selbst in der Unterkunft weiter leuchtend in die Weite des Tals schauen, wo sich der Fluss gemächlich zwischen wundergrünen Weinbergen hindurchschlängelt.

Hoffentlich hat dir keiner dieser herzlichen Hotelangestellten den Floh ins Ohr gesetzt, dass du zum Sonnenaufgang aus dem Fenster sehen solltest. Für solche kitschigen Farbspiele der Weinbergsflusshimmelgötter gibt es doch Postkarten. Ach, was solls, steh ruhig auf. Hauptsache, dir bleibt genügend Kraft, darüber zu staunen, was sich alles miteinander vermischen lässt: Bei der Kathedrale von Viseu sind es erst mal nur ein paar Stilepochen: Romantik, Spätgotik, Renaissance und Barock. Etwas weiter südlich, bei deiner kleinen Wanderung durch den Nationalwald Mata do Bussaco , sind es dann schon Hunderte heimische und exotische Pflanzenarten, von barfüßigen Karmeliten gebauten Einsiedeleien und eine historische Schlacht gegen napoleonische Truppen. Nicht weniger episch verläuft dann deine Fahrt nach Coimbra , der ehemaligen Hauptstadt des Königreiches.

Wie Natur und Kultur sich perfekt ergänzen, stellst du in der Biblioteca Joanina in Coimbra fest: Hier schützen Fledermäuse die wertvollen Bücher, indem sie buchstabenhungrige Läuse vertilgen. Wo wir gerade vom Vertilgen sprechen: Genau damit geht dein Tag weiter, nachdem du durch die Altstadt getingelt bist und diesmal dem lieben Gott in der Kathedrale von Coimbra einen guten Tag gewünscht hast. Denn auf dem Ausflug in die beschauliche Umgebung landest du zielgenau auf einem familienbetriebenen Landgut mit herrlichen Olivenhainen und Weinreben. Was du dann dort verkostest, kannst du dir vermutlich selbst zusammenreimen.

Deutlich weniger komfortabel, als du es gestern Nacht in Coimbra hattest, erging es den Tempelrittern, die vor 800 Jahren aus Jerusalem nach Portugal eilten, um dem König zu helfen. Und wo sie schon mal da waren, bauten sie in Tomar die Christusritterburg auf, heute Weltkulturerbe. Demut und Bescheidenheit bleiben das Motto, auch im Kloster der Zisterziensermönche von Alcobaca. Eins der wenigen Schlupflöcher für das weitverzweigte Regelwerk der Zurückhaltung: der heilige Kloster-Süßkram. Bevor du kauend allzu ernsthaft über ein Leben im Dienste des Herrn meditierst, sind wir schon auf dem Weg zu deiner ersten Nacht in Lissabon .
Falls du gestern trotz der Euphorie über die lebendige Großstadt maßvoll mit den Kirschlikören geblieben bist, erwachst du frisch und munter in der sagenhaften Stadt des Lichts; dem einstmaligen Fixpunkt eines Weltreiches, von wo aus noch waghalsigere Entdeckerinnen und Entdecker als du die weiten Wege ins Unvorstellbare antraten. Hierüber wirst du schon jede Menge erfahren haben, bevor du am Mittag etwas für das Leben lernst. Nach dem kleinen Kochkurs kannst du nämlich die Pasteis de Nata kredenzen, diese berühmten Puddingtörtchen mit Blätterteig, für die die Einheimischen gern schon mal am frühen Morgen Schlange stehen. Und du weißt jetzt, dass hier schon wieder ein Mönch seine weltlichen Gelüste kanalisiert und karamellisiert hat. Auf deinen Süßspeisen-Lorbeeren kannst du dich nicht lange ausruhen, denn am Abend blickst und hörst du dem portugiesischen Gemüt tief in die Seele, wenn die Molltöne des sehnsuchtsvollen Fado dich im Restaurant Pateo de Alfama seufzend anhauchen.

»Tchau!« So viel Portugiesisch kannst du jetzt bestimmt schon. Das kannst du gern zur Verabschiedung rufen, wenn du heute Lissabon über die Brücke des 25. April verlässt. Auf der mehr als 2.000 Meter langen Hängebrücke bliebe sogar genügend Zeit, »California Dreaming« zu trällern. Wäre gar nicht so abwegig, weil hier deutlich sichtbar die gleiche Firma am Werk war wie bei der Golden Gate Bridge.
Bevor du heiser und die Dame oder der Herr am Lenkrad nervös werden, wechseln wir die Kunstform. In einer traditionellen Kachelmanufaktur verzierst du, den Pinsel schwingend, deinen ganz persönlichen Azulejo. Zur Not hast du danach wenigstens ein Mitbringsel für den Nachbarn mit dem nervenden Laubbläser.
In Évora geht es gelassener zu als in den großen Küstenstädten. Das liegt mitnichten daran, dass es hier nichts zu sehen gibt. Schließlich hat die UNESCO ohne großes Federlesen das gesamte Stadtzentrum zum Weltkulturerbe erklärt: ein römischer Tempel aus dem ersten Jahrhundert, die imposante Kathedrale Basílica Sé Catedral de Nossa Senhora da Assunção und, nicht zu vergessen, die schaurige Knochenkapelle Capela dos Ossos mit Unmengen sichtbar in die Architektur integrierten menschlichen Gebeinen. Am Haupteingang wirst du mit der einladenden Inschrift begrüßt: »Wir, die Knochen, die hier liegen, warten auf Eure.« Da können sie lange warten. Denn wir sind schon auf dem Weg an die Algarve, wo bereits am Nachmittag die erfrischende Meeresluft und herzliche Gastfreundschaft der Hafenstadt Lagos die düstere Begegnung mit der Vergänglichkeit des Seins ins Reich der Erinnerung verbannt.
Die Algarve ist viel mehr als eine der schönsten Badewannen Europas. Das weißt du allerspätestens nach dem Besuch in Portimao. Einst wichtiger Seehafen der portugiesischen Entdeckungsreisen und Handelsrouten – und anno dazumal mit ähnlich erfolgreichen Schmugglerbanden und Piratenhorden ausgestattet. Heute schippern wir genauso geräuschlos wie zu alten Zeiten an der zerklüfteten Küste vorbei. Nicht mit Windenergie und altehrwürdigen Segeln, sondern via solarbetriebenen Katamaran. Tempus fugit. Oder doch nicht? Denn die Höhlen und Grotten geben sich völlig unbeeindruckt von Spitzfindigkeiten der Zeit. Ob sich dort noch ein alter Schatz finden lässt? Delfine, die ein neugieriges Hallo dalassen, wissen vermutlich mehr – behalten es aber erfahrungsgemäß für sich. Macht nix: Lassen wir uns die Schätze der Region eben bei einem letzten gemeinsamen Abendessen servieren. Und dann spürst du dieses urportugiesische Gefühl, die trostreiche Melancholie, wenn du nach deiner letzten Nacht am Flughafen Faro wieder in den Flieger nach Hause steigst.

Reisedaten:

11 Tage Erlebnis-Reis

inklusive Flug
ab 3.799 €

Südafrika

Garden Route

In Kapstadt ist noch nicht viel mit Garden Route. Da tobt der Atlantik ums Cape of Good Hope und die Landschaft ist noch dramatischer als ein Abend an der Victoria & Alfred Waterfront. Seelenruhe dagegen in den Wineyards von Stellenbosch, in der Straußenheimat Oudtshoorn, der blauen Lagune von Knysna, den feinsandigen Himmelbetten der Plettenberg Bay und dem schönsten Nationalpark der Garden Route, im Tsitsikamma. In Reserve: 650 Elefanten im Addo und die Big Five im Kariega Game Reserve.

Nur beamen ist schöner: Dein Flug von Frankfurt vergeht wie im Flug und am Morgen beginnt schon dein All-in-Programm in einer anderen Welt. In Kapstadt erwartet dich eine unverwechselbare Skyline, die nichts mit Hochhäusern zu tun hat. Die natürliche Schönheit von Tafelberg, Signal Hill, Lion’s Head und Devil’s Peak reicht vollkommen aus, auch wenn die Stippvisite im Company’s Garden und an der unverzichtbaren Waterfront erahnen lässt, dass es noch mehr Schönes gibt. Und nachdem dich die Seilbahn auf den Tafelberg gezogen hat und du im Three Boutique Hotel  die Füße hochlegst, bist du schon verliebt.

Eine Liebe, die lange halten wird. Denn außerhalb von Kapstadt reiht sich Bucht an Bucht, und die spektakuläre Brandung entlang der Küstenstraße erklärt, warum das Kap der Guten Hoffnung auch Kap der Stürme genannt wird. Die Seerobben auf Duiker Island sind das gewohnt. Sie lassen sich auch von uns nicht aus der Ruhe bringen und tun im Übrigen das Gleiche wie wir: Sie genießen dieses wildromantische Gefühl von Freiheit im Table-Mountain-Nationalpark. Ob Avuyile und Sandiseka auch wildromantisch sind, wissen wir nicht, aber die Kunst der T-Bag Designs ist es auf jeden Fall, auch weil sie den Einheimischen der Townships ein besseres Leben ermöglichen. Bleiben noch die Ahs und Ohas beim Ausblick vom Cape Point und die Suche nach den Pinguinen am Boulders Beach.

Immer noch ein bisschen verliebter, heute auch wegen des entspannten Gewimmels – ja, das geht – an der Victoria & Alfred Waterfront, der Bootsfahrt im Hafen und der Buntheit des Kap-Malaien-Viertels. Und die Liebe geht auch hier durch den Magen, wie du in Waheebs Küche beim Zubereiten traditioneller kapmalayischer Schmankerl feststellst. Nun wird es aber Zeit für die weinselige Etappe. Um die Ecke, in Stellenbosch, wo die sonnenverwöhnten Trauben baumeln, merkst du, dass Kapstadt nur der Anfang war. Es wird immer besser und scheint auch schon eine Weile so zu sein, wie du beim Spaziergang auf der sagenumwobenen Dorp Street feststellst. Der bekannte Gemischtwarenladen, auf Niederländisch »Oom Samie se Winkel« – also der Laden von Samuel Vollsteed, »Samie« – dürfte bei älteren Semestern Erinnerungen an Tante-Emma-Läden wecken: ein buntgemischtes Sortiment in uriger Umgebung.

Nun aber ran an den Speck, äh, den Wein. Im Tradouw-Tal kultiviert die Familie Joubert-Tradauw die herausragenden Tropfen ihres Weingutes zu edler Reife. Kostprobe gefällig? Na klar! Das ist in der Straußenstadt Oudtshoorn ein wenig komplizierter, denn du kannst ja nicht einfach abbeißen von den Vögeln. Und sie scheinen was zu ahnen: Missmutig-beleidigt beäugen sie unsere Ankunft. Aber das unbestrittene Highlight ist die von einem Hirten 1780 entdeckte Cango-Höhle, die den Fundstücken nach schon vor 10.000 Jahren bewohnt gewesen sein muss. Was schon deshalb anzunehmen ist, weil sie zu den schönsten
Höhlensystemen der Welt zählt. Voll eingerichtet mit Tropfstein-Formationen von faszinierender Farbe und Gestalt. Oder doch lieber etwas Nachhilfeunterricht im Straußezüchten? Was hält so ein Megaei aus, wie lange wird es bebrütet, hat das Junge schon Federn? Bekommen wir alles heraus.

Heute wird deine Reise geadelt, denn von Oudtshoorn bis zur Mündung des Storms River in den Ozean im Tsitsikamma-Nationalpark folgt sie dem schönsten Küstenabschnitt Südafrikas, der berühmten Garden Route. So heißt diese Reise schließlich. In Wilderness, das weniger wild ist, als der Name vermuten lässt, nehmen wir den vielbezwitscherten Weg am Touw River. Dann ist es nicht mehr weit bis Knysna, mit Waterfront und allem Drum und Dran. Noch schöner – ein neuer Schub für unseren Liebeswahn – ist das Lagunenstädtchen vom Eastern Head. Ein Blick für die Ewigkeit. Hach!

Die Robben wissen, warum sie sich dieses traumhaft einsame Fleckchen Steilküste ausgesucht haben. Und wenn du sie bei dieser Freude beobachten willst, dann heißt es wandern, über Naturpfade und stufiges Gelände im Robberg-Naturschutzgebiet. Da liegen sie rum wie Gurken im Fass und haben für unser Winken allenfalls ein Blinzeln übrig. Zum Dazulegen ist es uns zu steinig, außerdem ist in der paradiesischen Bucht von Plettenberg Bay dein Plätzchen schon vorgewärmt, und so viel sei jetzt schon verraten: Rumkugeln lohnt sich. Aber erst später, wenn die tief stehende Sonne die paradiesische Landschaft wie eine Bühnenbeleuchterin in Szene setzt. Deshalb lässt du dir vorher von Hazel oder einer anderen Bewohnerin der Township Qolweni zeigen, wie es sich hier wohnt und was sich hier auch für die Menschen tut. So wie in Siyakula Crèche, der Vorschule mit angeschlossenem Kindergarten, die Chamäleon seit vielen Jahren unterstützt.

Durch den letzten nahezu unberührten Urwald Südafrikas mit riesigen Gelbholzbäumen, wuchernden Farnen und seltenen Orchideen erreichen wir Tsitsikamma , den schönsten Nationalpark an der Garden Route. Hier musst du gelegentlich die Luft anhalten, so schön. Und mit Fahren ist es nicht getan. Die imposante Steilküste, den Blick in die gurgelnde Schlucht des Storms River, die wütende Brandung an den felsigen Stränden müssen wir uns erlaufen, aber es wird der aufregendste Spaziergang sein, seit du auf eigenen Beinen stehen kannst. Da kann ein bisschen Seelenruhe nicht schaden. Dem Anschein nach wurde die Longhill Lodge nicht weit vom Addo-Elephant-Nationalpark genau dafür gebaut.

Und dass wir dort aus gutem Grund genächtigt haben, dürfte auch klar sein: Mit ca. 600 Dickhäutern ist der Addo-Elephant-Nationalpark das am dichtesten besiedelte Elefantenschutzgebiet Afrikas. An den Wasserlöchern stehen sie meist dicht gedrängt, und in gebührendem Abstand streifen Spitzmaulnashörner, Kapbüffel, Steppenzebras, Elenantilopen und Löwen durch das Dickicht. Abenteuer genug für eine ausgedehnte Safari, und wer die Wildnis hautnah spüren will, kann dem König der Tiere bei einer optionalen Safari im offenen Geländewagen noch näher auf die Pelle rücken. Allerdings wartet am Nachmittag im Longhill Private Game Reserve schon die nächste Safari. Tiere satt. Wir auch.

Fortsetzung folgt im Kariega Game Reserve , aber dazwischen liegen noch ein bis zwei Stunden der Wohltat in Kenton-on-Sea. Die endlosen Dünen an menschenleeren goldenen Sandstränden sind eine Augenweide. Und das Wasser erst! Ein bisschen Glück gehört dazu, dann sind dir am Nachmittag die Big Five sicher. Elefant, Nashorn, Leopard, Büffel, Löwe und rund 20 weitere große Säugetierarten sind im 12.000 Hektar großen Kariega-Wildpark zu Hause. Sie im offenen Safariwagen zu entdecken, ist ungefähr so schwierig, wie Ostern das Ei hinter dem Sofakissen zu finden. Sobald du dich umzingelt fühlst, haben wir das exklusive Kariega Homestead erreicht, denn es liegt im Herzen des zauberhaften Schutzgebietes. Dass du von diesem gesegneten Flecken jemals wieder wegwillst, ist fraglich, zumal wir noch eine Bootssafari dranhängen, denn die Mitte des Kariega-Flusses ist ein Logenplatz für Eisvogel und Oryxweber, Witwenpfeifgans und Kräuselhaubenperlhuhn, Waffenkiebitz, Schönbürzelchen und ein paar Hundert andere, die gut versteckt an verschwiegenen Plätzen hocken. Der allerverschwiegenste wird allerdings dein Zimmer sein, wo du in vollkommener Ruhe deinem abendlichen Bomadinner entgegenträumen kannst.

Es könnte ja sein, dass sich gestern nur vier der Big Five gezeigt haben. Das ist natürlich nicht hinnehmbar. Also Safari, die vierte, denn die wärmende Morgensonne lässt auch die stärksten der Starken leichtsinnig werden. Dann liegen die Löwen schlaftrunken auf der Lichtung und wir haben sie endlich. Ende gut, alles gut. Denn nun geht es unwiderruflich nach Gqeberha, ehemals Port Elizabeth, wo am Nachmittag der Flieger via Johannesburg nach Frankfurt startet. Aus All-in ist über Nacht wieder All-Tag geworden. Schade eigentlich, aber wenn das eine nicht aufhört, kann das andere nicht beginnen, und Chamäleon hat ja noch mehr wundervolle Reisen im Programm. Also dann: Bis zum nächsten Mal bei neuen Gänsehaut-Erlebnissen.

Reisedaten:

14 Tage Erlebnis-Reise

inklusive Flug
ab 3.899 €